Die neu gestaltete Website, die im Rahmen der Weiterentwicklungsinitiative des gemeinsamen Framework-Systems der Eifel entstanden ist, macht die faszinierende Vulkanlandschaft und ihre geologischen Besonderheiten auf moderne und inspirierende Weise erlebbar.
Gleichzeitig wird die gemeinsame digitale Infrastruktur der Eifel konsequent ausgebaut. Sämtliche Partnerportale profitieren von den Weiterentwicklungen des zentralen Systems – darunter ein frisches, nutzerfreundliches Design, eine neue Kartengrundlage, verbesserte Ladezeiten und eine optimale Darstellung auf Smartphones und Tablets. So entsteht ein einheitliches, leistungsstarkes digitales Angebot für Gäste und Einheimische gleichermaßen.
Großzügige Bildwelten, stimmungsvolle Videos und eine klare Gestaltung machen die besondere Atmosphäre der Vulkanregion bereits beim ersten Besuch der Website erlebbar. Ob beeindruckende Natur, kulturelle Schätze oder vielfältige Freizeitmöglichkeiten – die neue Online-Präsenz weckt Neugier und macht Lust darauf, die Vulkanregion Laacher See mit all ihren Facetten kennenzulernen.
Dabei steht die Nutzerfreundlichkeit im Mittelpunkt: Die Inhalte sind übersichtlich aufbereitet und führen Besucherinnen und Besucher intuitiv durch die vielfältigen Angebote der Region. Auch internationale Gäste finden sich künftig noch leichter zurecht, denn die Website steht nun zusätzlich in englischer Sprache zur Verfügung.
Dass die neue Website höchsten Ansprüchen gerecht wird, bestätigt auch ein umfassender Homepagecheck des Deutschen Tourismusverbandes (DTV). Dabei erzielte der Internetauftritt ein hervorragendes Ergebnis und lag rund 20 Prozent über dem bundesweiten Durchschnitt vergleichbarer touristischer Webseiten. Die Bewertung unterstreicht die hohe Qualität der Inhalte, die Benutzerfreundlichkeit sowie die moderne technische Umsetzung.
Neugier geweckt?! www.vulkanregion-laacher-see.de
Förderhinweis
Die Webseiten www.vulkanregion-laacher-see.de wurde im Rahmen des Vorhabens „Smart Destination Eifel – Mit Mobile First und KI: Websites im „Framework-System Eifel“ gehen in die nächste Generation“ umgesetzt.