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Vortrag: Ein ausführlicher Rundgang über das Klostergelände von Maria Laach


Mit einer Gesamtfläche von 21 km² einschließlich seiner Kraterrandbereiche ist der Laacher See das größte Naturschutzgebiet in Rheinland-Pfalz. Das Klostergut Maria Laach bewirtschaftet auf insgesamt ca. 440 Hektar landwirtschaftlicher Fläche mit 320 ha Ackerland und 120 ha Dauergrünland das Umfeld des Sees, der mit 3,6 km² Fläche das größte Stillgewässer unseres Bundeslandes ist.

Der eigentliche bebaute Klosterbereich umfasst nahezu 2 ha. Die Benediktinerabtei Maria Laach trennt klar zwischen öffentlichen Bereichen für Touristen und privaten Räumen der Mönche. Öffentlich zugänglich sind die täglich geöffnete romanische Basilika, das Klosterforum, die Buch- und Kunsthandlung, die Gärtnerei mit Klosterladen und die Gastronomie. Der Klausurbereich, die Klausur, in dem die Mönche leben, beten und arbeiten, ist hingegen nicht öffentlich.

Bei Führungen ab dem Klosterforum, die etwa eine Stunde dauern, lernen die Besucher auch einen Teil des nichtöffentlichen Bereiches kennen.

Dieser kurzweilige Multi-Media-Vortrag führt die Besucher in Wort und Bild über das gesamte Klostergelände und informiert ausführlich über Wissenswertes und Interessantes von Anbeginn der Abtei bis heute.

Unser regionaler Gästeführer Walter Müller startet mit seiner Präsentation am Donnerstag, dem 19. März 2026, um 18 Uhr im Wappensaal des Rathauses der VG in Niederzissen. Mit einer erholsamen Pause dauert dieser kostenfreie Vortrag ca. zwei Stunden.