Ortsgemeinde Dedenbach
 Einwohner 447
 Ortsbürgermeister Joachim Schneider
 Kontakt Rodderer Str. 4, 53426 Dedenbach
Telefon: 0177 5255850
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Web: www.dedenbach.brohltal.de

 

Die Ortsgemeinde Dedenbach hat durch verschiedene Maßnahmen im Rahmen der Dorferneuerung eine positive Entwicklung erfahren. Diese Maßnahmen und die attraktive Landschaft sowie ein überaus gut funktionierendes Vereinsleben mit Förderungen im Jugendund Seniorenbereich tragen dazu bei, dass das Leben in Dedenbach liebens- und lebenswert ist. Erst kürzlich (im Jahre 2009) feierte man hier zwei Jubiläen. Zum einem wurde die Gemeinde 700 Jahre alt, zum anderen die Kapelle 500 Jahre. Das rege Vereinsleben wird geprägt durch die Freiwillige Feuerwehr, dem Förderverein der Feuerwehr, der Gymnastikriege, der Jugendgruppe, des Junggesellenvereins, des Möhnenvereins, den Seniorentreffs, des Tischtennisvereins, des Verkehrs- und Verschönerungsvereins und das Wanderclübchen. Eine Busanbindung an den ÖPNV ist vorhanden. Zusätzlich wird donnertags ein kostenloses „Markttaxi“ nach Sinzig angeboten. Bis zur Autobahnauffahrt A 61- Anschlussstelle Niederzissen - sind es etwa 5 Minuten. Einkaufsmöglichkeiten befinden sich in der näheren Umgebung, bis Niederzissen sind es z.B. nur 5 Kilometer.

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über Dedenbach


 

Wappen Dedenbach

Das Wappen ist durch die diagonale Darstellung des Dedenbachs von links oben nach rechts unten in zwei Felder aufgeteilt. Im rechten oberen Feld ist ein römisches Wagenrad dargestellt. Dieses Wagenrad soll auf eine frühere Besiedlung im Breich "An den Birken" deuten und auf die Kohlstraße, die ein Verbindungsweg - von der Hauptstraße von Trier nach Köln - zum Rhein war. Im linken unteren Feld ist das Vaterlandkreuz dargestellt. Bis in die 80iger Jahre des 19. Jahrhunderts wurde einmal im Jahr zu Pfingsten eine Wallfahrt nach St. Matthias in Trier unternommen.

Kinder und ältere Leute, die selbst daran nicht teilnehmen konnten, gaben den Wallfahrern bis zur Grenze des Flurbanns das Geleit. Dort stand das Kreuz um 1729. Der Brudermeister, der die Prozession anführte und den Wallfahrtsweg gut kannte, trug ein großes Kreuz. Am Vaterlandskreuz angekommen drehte sich der ganze Zug zum Dorft hin um und der Brudermeister machte mit dem Kreuz das Kreuzzeichen. Dabei sprach er "Leb wohl Vaterland". Erst nach diesen Worten traten die Kinder und alten Leute den Heimweg an, die Wallfahrer setzten ihren Gang fort.